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Autoren
OldBo
08.11.2014
Flächenheizungen sind im Baukörper integrierte Heizflächen, die ihre Wärme hauptsächlich durch Strahlungswärme abgeben. Sie geben ihre Wärme zu etwa 70 % durch Strahlung und 30 % durch Konvektion ab. Deswegen nennt man sie auch Strahlungsheizungen.
Flächenheizungen sind im Baukörper integrierte Heizflächen, die ihre Wärme hauptsächlich durch Strahlungswärme abgeben. Sie geben ihre Wärme zu etwa 70 % durch Strahlung und 30 % durch Konvektion ab. Deswegen nennt man sie auch Strahlungsheizungen. Die von der beheizten Fläche ausgehenden
Wärmestrahlen treffen auf die übrigen Raumflächen, die dadurch erwärmt werden und ihrerseits wieder Wärme teils durch Strahlung, teils durch Konvektion abgeben. Flächenheizungen haben einen Heizkörperexponenten um etwa n = 1,1.

Fußbodenheizungen
Die Fußbodenheizung besteht aus Heizschlangen (Kupfer- oder Kunststoffrohre) im Beton, Estrich oder in Hohlräumen des Fußbodens.

Wandheizungen
Bei der Wandheizung (Paneelheizung) sind die Heizflächen in den Wänden angebracht. Wandheizungen werden ähnlich wie Fußbodenheizungen erstellt. Sie können wie Fußbodenheizungen als Nass- oder Trockensystem installiert werden. Voraussetzung für die Installation sind vor allen Dingen die vorhandenen Platzverhältnisse, denn diese Flächen dürfen nicht mit einrichtungsgegenstände verstellt werden. Auch ist diese Heizungsart ein oftmals notwendiger Zusatz zur Fußbodenheizung, wenn die Fußbodenfläche die Raumheizlast nicht abdecken kann (z.B. in Bädern).

Deckenheizung
Deckenheizflächen geben ihre Wärme über großflächige Heizebenen ab. Aus wärmephysiologischen Gründen bleiben die Oberflächentemperaturen in niedrigen Bereichen, d.h. unter 30 °C oder in Einzelfällen auch bis äußerstenfalls 40°C. Diese Wärmeabgabe erfolgt dabei überwiegend durch Strahlung und weniger durch Konvektion. In hohen Räumen kann auch eine höhere Systemtemperatur geplant werden.

Betonkern-/Bauteilaktivierung
Bei diesem System werden alle Bauteile (Fußböden, Decken und auch Wände) mit einem Rohrsystem zur Heizung und Kühlung versehen. Eine Wärmeabgabe kann auch durch Hohlräume mit Luft erfolgen.
Strahlungsheizung
Gedanken zu Strahlungsheizungen
 Gedanken zu Strahlungsheizungen
Quelle: Bosy

Eine Strahlungsheizung (ca. 90 % und mehr Strahlungsanteil) gibt die Wärmeenergie im Gegensatz zur Konvektionsheizung (ca. 60 % und mehr Konvektionsanteil) überwiegend durch Wärmestrahlung direkt in den Raum und an dessen Umfassungswände ab. Der Übergang der beiden Heizsysteme ist in der Regel fließend, weil eine Strahlungsheizung über die warmen Bauteile auch die Luft erwärmt (wodurch auch eine Konvektion entsteht) und eine Konvektionsheizung auch Strahlungswärme abgibt.

Eine reine Strahlungsheizung ist die elektrische Infrarotheizung (Strahlungs- bzw. Wärmewellenheizungen), da durch die hohen Temperaturen (rot bis gelb glühende Heizelemente) der Strahlungsanteil sehr groß ist. Außerdem lässt sich durch optische Reflektoren die Strahlungswärme richten und bündeln. Ein Vorteil dieser Heizung ist, dass die Wärme sofort nach dem Einschalten zur Verfügung steht. So brauchen Räume, die selten, nur kurz benutzt oder kurzeitig eine höhere Raumtemperatur benötigen (z. B. Badezimmer, Gäste-WC), wenig oder gar nicht beheizt werden müssen.

Die abgestrahlte Leistung einer Strahlungsflächentemperatur abhängig.
Die Vorteile einer Strahlungsheizung mit niedrigen Temperaturen (Fußboden-, Wand- und Deckenheizung, Thermische Bauteilaktivierung) in Wohnungen sind die geringere Raumlufttemperatur (bei gleichem subjektiven Wärmeempfinden der Bewohner (Empfindungstemperatur [Operative Raumtemperatur]) > Thermische Behaglichkeit) und die geringe Luftumwälzung (Konvektion), wodurch in der Regel ein angenehmes Raumklima (weniger trockene Luft) und eine geringere Staubbelastung entsteht. Besonders in hohen Räumen und stark frequentierte Durchgangsbereichen bietet sich die Strahlungsheizung an.

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Aktuelle Forenbeiträge
Rosef schrieb: Liebe Experten, wir haben in unserem Neubau (230 m² Wohnfläche mit Fußbodenheizung, KfW 55 Haus, 2 Erwachsene, 2 Kleinkinder) in Niederbayern (94563) folgende Komponenten verbaut: - IDM Wärmepumpe...
Gipser schrieb: Die Frage ist im Grunde genommen. Wer hat es geschafft, dass seine Mitsubishi Ecodan, nur mit Heizkörper, OHNE Pufferspeicher die VL Begrenzung einhält? Bei mir handelt es sich um eine Mitsu Monoblock -...
Gebäudetechniker SHK (m/w/d)
ConSoft, gegründet 1983, gehört heute mit 30 Mitarbeitern zu den beständigen Arbeitgebern in der Gebäudetechnik und gestaltet durch Programme, Sensorik und IoT-Lösungen die digitale Zukunft rund um das Gebäude. Unser Ziel ist es, die beste Unterstützung für die Umwelt schonende Gebäudebeheizung zu liefern. Sind Sie bereit mit uns den nächsten Schritt zu gehen?
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