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23.03.2007 08:42:56 |
Hi Leute, gerade habe ich die Selbe Frage in nem anderen Thread gestellt, allerdings dachte ich, dass das Thema vieleicht ein eigenen Thread wert ist. Wir planen gerade unsere EFH (ca. 160m² Wohnfläche werdens wohl werden). Natürlich ist da auch die Frage nach der Heizung aufgetaucht. Schon nach kurzem studium der ein oder anderen Zeitschrifft bzw. Foren, stellt sich heraus dass es eine Flächenheizung sein soll. Bleibt nur noch die Frage wo baut man diese am besten ein? In den Fussboden? In die Wand? Oder in die Decke? Ich google jetzt schon zwei Tage. Ein paar Seiten gibts zu den einzelnen Themen schon, allerdings so einen schönen aktuellen System-Vergleich hab ich nicht gefunden. Mit allen Pro's und Contra's der Einzelsysteme. Teilweise gibt es Vergleiche von 1939, aber auf jedenfall sind die Vergleiche älter als 10 Jahre! Klar zur Fussbodenheizung findet man massig gute Seiten. Mein problem ist eher gute aktuelle Info über Deckenheizungen zu finden. Bzw. Leute zu finden die Erfahrungen mit Deckenheizungen in der eignen Wohnung haben. Deshalb versuch ich es jetzt mal hier. Ich freue mich auf viele Antworten. Tobias
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Verfasser: heiznix | Zeit:
23.03.2007 08:50:10 |
Warum eine Heizung an die Wand oder die Decke "kleben", wo sie den Gesetzen der Schwerkraft gehorchend auf dem Fußboden von alleine hält? Gruß heiznix
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23.03.2007 08:54:17 |
hab noch was vergessen. Wenn jemand hier Erfahrungen mit seiner Anlage postet, dann würde mich auch das alter bzw. der Hersteller des Systems interresieren. @heiznix vieleicht klebt oder hängt man sich so was an die Decke weil man da keine Möbel drauf stehen hat die die Wärme verschlucken könnten? Das ist jetzt nur so ein Gedanke von mir. Könnte evt. ein Vorteil einer Deckenheizung sein. Tobias
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Verfasser: Herbert Nachlinger | Zeit:
04.05.2007 09:39:31 |
Wand- und Deckenheizung sind technisch identisch aufgebaut. Beide wirken als (fast) reine Strahlungsheizung. Das heisst kaum direkte Erwärmung der Raumluft, daher kaum Konvektion (Deckenheizung so gut wie gar nicht), sondern Erwärmung der "angestrahlten" Oberflächen, zum Beispiel des menschl. Körpers, bei Wandanbringung noch einen Tick mehr ganzkörperlich als bei der Deckenheizung). Zu bedenken bei Wandheizung: jeder Schrank, jedes Bild schattet die Strahlung ab, Decke ist i.d.R. immer frei. Vorteile beider Systeme - sofern sie intelligent konstruiert sind: reagieren in Minutenschnelle (wesentlich schneller als FBH); Betrieb mit niedrigster Vorlauftemperatur aller Heizsysteme möglich. Theoretisch denkbar: starke Raumtemp. absenkung, solange niemand im Raum ist; bei Betreten hochdrehen (oder Bewegungsmelder) - und in 2-3 min fühlt es sich überall im Raum warm an. Grundvoraussetzung: sehr gute Wärmedämmung des Gebäudes - sonst müßte man mit hohen Vorlauftemperaturen fahren, was u.U. einen "heißen Kopf" verursachen könnte.
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04.05.2007 13:30:32 |
Tobias W. zwei Dinge solltest Du unbedingt beachten und glauben lernen: erstens Möbel verschlucken keine Wärme oder Energie und zweitens, warme Füße und kühler Kopf, das macht den besten Arzt bankrott.
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Verfasser: Heizer129 | Zeit:
04.05.2007 13:48:27 |
@Tobias W also wegen den Kosten immer eine niedrig ausgelegte Fußbodenheizungist auch da Wärme nach oben steigt und ein ordentlicher Neubau wenig Energiebedarf hat die einzigste sinnvolle Lösung oder hast du zuviel Geld ??? Wand und oder Deckenheizung sind eventuell Lösungen um einen Altbau ordentlich mit geringen Temperaturen zu beheizen Gruß Thomas Rawe |
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04.05.2007 14:13:34 |
@Heizer129, die Wärme steigt nicht nach oben, das kann sie nicht, bestenfalls die warme Luft! Und dies nur bei Heizkörper.
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04.05.2007 18:19:03 |
Wenn überhaupt würde ich zu einer Wandheizung raten. Und dann nur mit einem Architekten, der davon eine Ahnung hat wie z. B. Albert Ringlstetter auf http://www.albert-ringlstetter.de/ Er hat auch ein sehr interessantes Buch geschrieben (auf seiner Homepage ganz unten links), was ich nur empfehlen kann.
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04.05.2007 20:07:56 |
@heizy, die Architekten schreiben jetzt Bücher und bauen Wandheizungen. Normalerweise beschäftigen sich Leute berufsfremt, wenn sie mit dem eigenen Kram Schwierigkeiten haben. Empfehle eine Wandheizung, das ist zu wenig und zu einfach. Wo sind die Argumente? Man kann einem Bauherrn nur die Beheizung seines Gebäudes empfehlen, wenn man das Gebäude und den täglichen Lebensablauf kennt. Auch die Lage und die Gegend ist einzubeziehen. Wenn die Wandheizung so gut und einfach wäre, wie hoch ist denn der Marktanteil? Tobias W, möchte sicher Vor- und Nachteile der verschiedenen Flächenheizungen erfahren wollen, da kann man ihm nur ein anderes und zwar ein Fachforum empfehlen. Er muss sich mit ehrlichen Leuten unterhalten, die Erfahrung haben und keine Reklame machen.
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04.05.2007 21:25:55 |
Nur die wenigsten "ehrlichen Leute" kennen Lufterhitzerheizkörper, Fußbodenheizung, Wandheizung und Heizleisten gleichzeitig ... Die allermeisten kennen doch nur die Kermi-Lufterhizter und die Fußbodenheizung - dann ist's doch aus. Wer heute noch Lufterhitzerheizkörper einbaut, dem kann man nicht mehr helfen, wer Fußbodenheizung einbaut macht einen leichten Fehler, und für mich (und alle klar Denkenden) gibt's nur Wandheizung oder alternativ Heizleisten. Die Argumente für eine Wandheizung findest Du in dem genannten Buch - wer natürlich meint, bei solch einer wichtigen Frage 29,90 Euro sparen zu müssen, der hat's halt nicht kapiert. Übrigens: Bin nicht verwandt und nicht verschwägert mit Albert Ringlstetter; bin auch (noch) kein Bau-Kunde von ihm. Das Buch hat mir nur sehr imponiert - das ist alles.
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04.05.2007 22:27:56 |
Ich zitiere gerne mal aus dem Buch: Luft zu erwärmen ist eine rückständige und unnatürliche Art des Heizens und gehört eigentlich nicht mehr in den Baualltag. Also mit Strahlung heizen. Hier gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten: - wenig Strahlfläche = heiß - viel Strahlfäche = lauwarm Die Fußbodenheizung ist nur eine mittelprächtige Lösung, weil sie zwar strahlt, aber auch die Luft bewegt und zwar umso mehr, je wärmer sie sein muss. Nun müssen wir ja nicht gleich Panik bekommen vor bewegter Luft, doch wenn es sich im Winter vermeiden lässt, ist das sicherlich angenehmer. Die Sockelleistenheizung hat ebenfalls ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis, ist eine überschaubare und einfach zu montierende Lösung. Sie lebt jedoch davon, dass genügend Wände zur Verfügung stehen. Die Wandheizung ist die baulich aufwändigste Lösung. In einem Miethaus ist sie gefährlich, wenn die Mieter unbedacht in die Wände bohren. Ihr großer Vorteil liegt darin, dass die Außenwände warm sind. Sicher heizt man einen Teil durch die Wand, doch das tut jede Heizung auf ihre Weise. Die Heizkosten sind überall annähern dieselben, da sollte man sich nicht von tollen Vesprechungen ködern lassen. Warum die Strahlungswärme soviel besser ist, lässt sich sehr einfach erklären: Alles Leben auf unserer Erde wird durch die Sonne ermöglicht, sie bestrahlt uns jeden Tag mit einer verträglichen Menge Wärme. Das Verwenden natürlicher Baustoffe und Heizsysteme hat nichts mit Weltanschauung zu tun, vielmehr ist es das einzig Logische, in unseren Häusern das zu verwenden, was wir in der Natur auch so finden.
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05.05.2007 18:11:21 |
Der letzte Beitrag, bzw. das Zitat erweckt den Eindruck, dass die Sonne durch ihre Einstrahlung keine Luftbewegung erzeugt, das ist natürlich nicht so. Wer die Raubvögel oder die Segelflieger mal beobachtet kann dies leicht feststellen. Übrigens, die Wandheizung erzeugt auch eine Luftbewegung. Es ist nicht so, dass die warme Luft vor der Wand steht. Ich habe auch Wandheizung und zwar an den Innenwänden, wegen der übergroßen Fensterflächen. Aus dieser Erfahrung heraus, sage ich hier klar und deutlich, nie mehr Wandheizung in dieser Form. Warum? Weil wir im Winter, trotz eigentlich ausreichender Raumtemperatur, frieren bzw. uns nicht wohl fühlen. Die Innenwände "strahlen" und heizen, aber die großen Fensterflächen haben eine entgegengerichtete kalte Strahlung, die als äußerst unangenehm empfunden wird. Man ist nur ein halber Mensch, eine Seite kalt und die andere Seite warm. Dies ist in den Büros. Im Wohnhaus haben wir Fußbodenheizung. Das ist ein völlig anderes Klima, sehr angenehm. Eine ruhige, unsichtbare Wärme. Auch im Erker, der große Fensterflächen bis zum Boden hat. 1/2 der AW sind Glas. Übrigens den Wert 30 - 40 % bewegte Luft bei einer Fußbodenheizung, kann ich bestätigen, das ist aber nicht unangenehm. Diese Luft bewegt sich bis 1,80 / 2,00 m über der Bodenfläche und pendelt dort leicht auf und ab. Dies kann man leicht mit einer Rauchkerze feststellen. Diese geringe Luftbewegung hat noch niemand gestört, vieleicht weil wir alle ein bischen zu schwer sind.
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05.05.2007 19:40:50 |
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Verfasser: heiznix | Zeit:
05.05.2007 20:02:10 |
Wenn überhaupt würde ich zu einer Wandheizung raten. Und dann nur mit einem Architekten, der davon eine Ahnung hat wie z. B. Albert Ringlstetter auf .........._____________________________________________________ Wenn ich so etwas lese ist das Thema für mich erledigt. Dann weiß ich woher der Wind weht. Gruß heiznix
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05.05.2007 20:12:15 |
Nabend, ich würde eine kombinierte Fußboden-, Wand- und Deckenheizung empfehlen. |
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05.05.2007 22:23:06 |
Zum richtigen Kombinieren fehlt noch der Kachelofen, der Grundofen, der Ölofen und der Bollerofen. Dann stimmt's. Und die Bude wird warm. |
Verfasser: Heizer129 | Zeit:
07.05.2007 09:45:40 |
KHU- Ich habe auch Wandheizung und zwar an den Innenwänden, wegen der übergroßen Fensterflächen. Aus dieser Erfahrung heraus, sage ich hier klar und deutlich, nie mehr Wandheizung in dieser Form wie gut das ich die Wandheizung an den Innenwänden bei meiner Birgit mit Heizkörpern unter den Fenstern kombiniert habe schätze das es den Wohlfühlfaktor um einiges steigern wird und mit Birgit möchte ich es mir nicht verscherzen ;>>)) Gruß Thomas Rawe
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07.05.2007 12:01:21 |
Jeder gut geplante Neubau kann mit einer richtig dimensionierten FBH auf optimale Betriebsparameter und damit höchstmöglichen Komfort bei niedrigen Betriebskosten gebracht werden. Eine Kombination mit Deckenheizung macht wirtschaftlich nur Sinn, wenn eine Kühlfunktion im Sommer effizienter werden soll. Wenn das Haus isololiertechnisch auf eine solche "Ganzjahrestemperierung" ausgelegt ist, dann kann mit Systemtemperaturen von 24° gefahren werden und der Wirkungsgrad von z.B. WP oder Solartechnik noch besser werden. Aber in den meisten Fällen ist FBH + Decke Luxus der bezahlt werden muss. Gruß JoRy
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07.05.2007 17:02:10 |
@Heizer129, unser Geschäft ist die Flächenheizung (Wand/Boden/Decke) und Betonkernaktivierung, da kann man schlecht im Büro vor den Fenstertüren "Heizkörper" stellen. Auch können wir so demonstrieren, wo die Stärken und die Schwächen, der einzelnen Systeme liegen. Aber Heizkörper? Nein danke, lieber schnattern oder ab-ins@Bett.de. |
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07.05.2007 20:14:50 |
Hallo grüß Dich, kann nur aus der ERfahrung heraus sprechen. Hab selbst 3 verschiedene Wandheizsysteme und würde nie mehr was anderes haben wollen. Ausser die Fußbodentemperierung im Bad. Es gibt Systeme, die kann jeder selbst verlegen, was eine Menge an Geld spart. Hab vom Nassbausystem bis hin zum Trockenbau alles durchexerziert. Wenn Du nähere Infos benötigst schau mal unter www.tsb-solar.de Heizsysteme (ab mitte der Woche wieder online) oder unter www.variotherm.at |
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07.05.2007 20:19:33 |
Wandheizung oder FBH - hier gehen die Expertenmeinungen immer weit auseinander: Jeder der schon einmal eine gut geplante Wandheizung in Betrieb erlebt hat - möchte diese Behaglichkeitsgefühl nie mehr missen. Wie schon gesagt - das Entscheidende ist die Auslegung und Planung der WH. 1. Heizlastberechnung der einzelnen Räume - wie auch bei der FBH 2. Vom Installateur bzw. Rohrhersteller der WH einen Verlegeplan erstellen lassen mit der Zielsetzung - dass max. Vorlauftempertaur möglichst unter 30 Grad. (Bein einem Neubau im Normalfall realisierbar) 3. Die Wandheizung gehört immer an die Außenwände - Innenwände nur zurvErreichung des Wärmebedarfs verwenden. 4. Putzüberdeckung der Rohre je nach Rohrdimension zwischen 8 - 15 mm. Unbedingt nur einen sehr wärmeleitfähigen Putz verwenden. Bewährt haben sich Lehm- und Kalkputze. Vorteile einer Wandheizung: 1. Absenkung der Raumtemperatuer zwischen 1 - 3 Grad - dadurch wirklich realisierbar Energieeinsparung. 2. hoher Strahlungsanteil bis 100% - keine Konvektion - keine Luftverwirbelung - sehr angenehmes Raumklima. 3. Freie Wahl der Fußbodenoberbelages - egal ob Holzdiele oder Perserteppich - die Heizleistung wird nicht beeinflusst. 4. Sehr schnelles Ansprechverhalten - teilweise schon nach 5 - 15 Minuten ist ein deutlicher Oberflächentemperaturanstieg spürbar - je nach Rohrdimension und Putzüberdeckung - bei FBH kann es Stunden dauern. Nachteile der Wandheizung: Beim Möblieren ist man schon ein bisserl eingeschränkt. Große Wandschränke - auch wenn sie mit erwämt werden - sind auf jeden Fall leistungsmindernd. Daher Wandschänk am besten an die unbeheizten Innenwände. Beim Aufhängen von Bildern bzw. Bohren von Löchern müsser zuvor die Lage der Rohre lokalisiert werden. Am besten bereits in der Bauphase in unverputztem Zustand per Bilder dokumentieren. Auch mit Hilfsmitteln wie Thermofolie bzw. Infarotthermometer kann man die Rohre lokalisieren. Ist ein Mehraufwand - aber funktioniert. Insgesamt überwiegen für mich die Vorteile der Wandheizung und jeder - der dieses angenehme Behaglichkeitsgefühl erleben durfte - möchtes es nicht mehr missen!!! |
Verfasser: Heizer129 | Zeit:
09.05.2007 07:17:04 |
@KHU- Tja es komt immer auf den einzelfall an. Und gerade im Altbau kann das auch Sinn machen den mir ist gerade hier eine niedrigst ausgelegte Heizung wichtig um wenig Energiekosten zu haben siehe den Umbau von Birgit und die bisherigen Erfahrungen geben mir recht Reihenendhaus Bj 1963 und unter 300€ Heizkosten wer bietet weniger ;-)) Gruß Thomas Rawe
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13.02.2021 10:37:15 |
Man wird hier ein Blödsinn geschrieben. Ist ja wie am Stammtisch, BMW gegen Mercedes.
Alle Systeme haben Ihre Berechtigung und machen je nach Haus, Standort, Nutzungsgewohnheiten und persönlichen Vorlieben mehr oder weniger Sinn.
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Verfasser: HausBauen2020 | Zeit:
17.02.2021 10:09:03 |
Hast du eine vierzehnjährige Forum-Pause gehabt oder wie kommt es dazu, dass du so einen alten Thread ausgräbst? :)))
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17.02.2021 11:05:35 |
In unserem Haus Bj2001 wurde leider die FBH nur nach damaligen Standard ausgeführt, obwohl mit WP geheizt wird. In der Folge sind die kritischen Räume (Bad, WZ, Arbeitszimmer) gefühlt zu kühl, bzw. Die VL Temp muss höher gefahren werden, als für das gesamte Haus ausreichend. Daher habe ich im ersten Schritt vor einem Jahr im Arbeitszimmer an der Dachschräge eine Wandheizung (Wakatherm mit Lehmputz) nachgerüstet. Der Effekt ist extrem. Super angenehm, am Schreibtisch zu sitzen - bei gleicher VLT ist dieser Raum ~1-1,5° wärmer als vorher. Hinzu kommt die verbesserte Kühlleistung gegenüber der FBH im Sommer. Irgendwann werde ich im Bad Deckenheizung nachrüsten und ggf. noch WH im WZ.
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