Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise
Autoren
OldBo
15.06.2020
Eine elektrische Zusatzheizung wird besonders im Badezimmer eingesetzt (Badzusatzheizung), wenn z. B. die Fußbodenheizung den Raum nicht ausreichend warm bekommt (zu geringe Heizfläche). Diese Heizungsart hat den Vorteil, dass sie die gewünschte Raumtemperatur schnell und auch außerhalb der Heizperiode zur Verfügung stellen kann. In der Regel wird sie nur für kurze Zeitspannen gebraucht.
Elektrischer Heizstab mit Raumthermostat
 Elektrischer Heizstab mit Raumthermostat
Quelle: Inocal Wärmetechnik GmbH
Badheizkörper "Handtucherwärmer"
 Badheizkörper "Handtucherwärmer"
Quelle: Kermi GmbH
IR-Strahler
 IR-Strahler
Quelle: Solamagic
Glasheizung
 Glasheizung
Quelle: Redwell Manufaktur GmbH
IR-Heizelement
 IR-Heizelement
Quelle: Redwell Manufaktur GmbH
Bad-Heizlüfter
 Bad-Heizlüfter
Quelle: Honeywell GmbH
"Heizende" Fensterscheiben
 "Heizende" Fensterscheiben
Quelle: Helmut Hachtel GmbH Isolierglaswerk
Elektrische Heizmatte
 Elektrische Heizmatte
Quelle: Theben AG

Eine elektrische Zusatzheizung wird besonders im Badezimmer eingesetzt (Badzusatzheizung), wenn z. B. die Fußbodenheizung den Raum nicht ausreichend warm bekommt (zu geringe Heizfläche). Diese Heizungsart hat den Vorteil, dass sie die gewünschte Raumtemperatur schnell und auch außerhalb der Heizperiode zur Verfügung stellen kann. In der Regel wird sie nur für kurze Zeitspannen gebraucht.

Man unterscheidet

Eigenschaften der verschiedenen Zusatzheizkörper

Bei einem E-Heizstab im Badheizkörper (separat oder im FBH-System eingebunden) wird die Raumluft hauptsächlich durch Konvektion erwärmt. Die Variante "E-Heizstab im Handtuchheizkörper" ist auf Grund der relativ kleinen Oberfläche sehr träge. Sinnvoll ist dieser Heizkörper, wenn er nicht in den Fußbodenheizkreis eingebunden ist. Dann kann er auch außerhalb der Heizperiode die Handtücher erwärmen und trocknen. Außerdem bleibt das Heizungswasser sauber.

Eine Infrarotheizung kann wunderbar als Badzusatzheizung eingesetzt werden, da sie kurzfristig und schnell Wärme in den Raum bringen kann, was dann sinnvoll ist, wenn der Raum mit einer Grundtemperatur (z. B. 20 °C) über eine "normale" Fußbodenheizung beheizt wird. Der Nachteil dieser Heizgeräte ist, dass nur die zugewandte Körperseite die Wärme spürt und die abgewandte Körperseite als relativ kalt empfunden wird. Die Raumtemperatur wird in der relativ kurzen Nutzungszeit nicht wärmer.

IR-Heizkörper gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich in der Art der IR-Strahlung unterscheiden. Normalerweise wird die IR-Strahlung über eine hohe Temperatur erzeugt, wobei die DIN EN 60335 (Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke) die max. Oberflächentemperatur festlegt.

Die Oberflächentemperatur sollte möglichst gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilt sein und zwischen 80 und 110 °C liegen. Die IR-Strahlung kommt erst ab 60 °C zur Geltung, weil sich hier das Verhältnis der Wärmeabgabe vom konvektiven Anteil zum Strahlungsanteil zu Gunsten der Strahlung verändert. Bei Heizflächen im Berührungsbereich muss aufgrund der Verbrennungsgefahr die Oberflächentemperatur unter 110 °C liegen.

IR-Paneele erzeugen den IR-Anteil durch einen Heizleiter, der auf eine sehr hohe Temperatur gebracht wird. Die Begrenzung der max. Oberflächentemperatur wird realisiert, indem zwischen Heizleiter und Oberfläche ein entsprechender Abstand eingehalten wird. Dadurch kann der IR-Anteil erhöht werden, ohne dass die max. Oberflächentemperatur überschritten wird.

Heizglas, Glasheizkörper und Spiegelheizkörper gibt es in verschiedenen Preisklassen. Einfache Modelle erzeugen die Wärme durch einen Heizdraht, der sich im Glas befindet, teure Modelle haben durchsichtige und leitfähige Schichten im Glasinneren. Diese Spezialscheiben (Heizglas) sind besonders für den Einsatz in Wintergärten und Badezimmerfenster geeignet. Sie können die Heizlast, die eine Fußbodenheizung nicht in die Räume bringen kann, durch Infrarotstrahlung ergänzen.

Glasheizkörper gibt es in verschiedenen Preisklassen. Einfache Modelle erzeugen die Wärme durch einen Heizdraht, der sich im Glas befindet, teure Modelle haben durchsichtige und leitfähige Schichten im Glasinneren.

IR-Paneele erzeugen den IR-Anteil durch einen Heizleiter, der auf eine sehr hohe Temperatur gebracht wird. Die Begrenzung der max. Oberflächentemperatur wird realisiert, indem zwischen Heizleiter und Oberfläche ein entsprechender Abstand eingehalten wird. Dadurch kann der IR-Anteil erhöht werden, ohne dass die max. Oberflächentemperatur überschritten wird.
Infrarotheizungen können entweder unauffällig oder als Schmuckstücke in die Räume integriert werden. Diese werden als einfache Glasheizung, mit einer bedruckten Fläche (Bildheizung) oder als Spiegelheizung angeboten.

IR-Strahler gibt sofort nach de Einschalten sonnenähnliche Wärme ab und erwärmt den Menschen direkt. Auch beim Lüften entsteht kein Wärmeverlust, da die Luft nicht primär erwärmt wird.

Elektrische Heizlüfter haben den Vorteil, dass die Raumluft sehr schnell wärmer wird. Nachteilig ist jedoch die durch den Ventilator erzeugte Luftbewegung, die besonders nach dem Duschen auf der nassen Haut als unangenehm empfunden wird.

Und wer unbedingt zu den Nutzungszeiten warme Füße haben möchte, der kann sich einmal mit der Installation einer elektrischen Heizmatte befassen.

Die Heizmatten können zur Bodentemperierung (Leistung 80/130 Watt/m2) oder als Bodenheizung (Leistung 130/160 Watt/m2) ausgelegt werden. Die Mattendicke beträgt 3 mm, die Mattenbreite 40 cm oder 80 cm und Mattenlängen von 1,5 bis 18 m.

Der Heizdraht ist isoliert und von einer Schutzummantelung aus kupfer-verzinntem Geflecht umgeben. Als Trägermaterial wird ein Kunststoffgitter verwendet, das den Plattenkleber gut durchlässt und somit eine feste und dauerhafte Verbindung von Platten, Heizmatte und Unterlagsboden zulässt. Das Fühlerrohr muss vorgängig in den Unterlagsboden eingelassen werden.

Die Matten können  nachträglich eingebaut werden, denn sie lassen sich sowohl mit Nivelliermasse als auch mit Fliesenkleber aufbringen. Da die Matten nur etwa 3 mm dick sind, wird der Fußbodenaufbau nicht wesentlich erhöht. Als Ergänzungs-Wärmespender kann sie im Fliesenkleber über einer normalen Fußbodenheizung eingebaut werden. Die Elektro-Flächentemperierung wird über einen Uhrenthermostaten mit Bodenfühler gesteuert.

Arbeiten an und in elektrotechnischen Anlagen dürfen nur von Installationsbetrieben durchgeführt werden, die in das Installateurverzeichnis eines Energieversorgersunternehmens (EVU) bzw. Verteilungsnetzbetreibers (VNB) eingetragen sind. Eine Elektrofachkraft (EFK) darf im eingeschränktem fachbezogenen Bereich Bauteile anschließen.

Weitere Funktionen
Aktuelle Forenbeiträge
olmue schrieb: Hallo! Unsere Gastherme, die platzsparend unter einer Dachschräge...
Newcomer111 schrieb: Hallo, seit gestern hat mein Heizung kompletten Verbindungsabbruch...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Armaturen und Ventile für die Heizungstechnik
 
SHKwissen nutzen
Wissensbereiche
Website-Statistik