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Autoren
OldBo
19.04.2015
Nur wenn der höchste Bereich (Kollektorfeld) immer einen Überdruck hat, kann ein Sieden von Solarflüssigkeit während des Betriebes verhindert werden. Dadurch wird eine Dampfblasenbildung, die den Durchfluss reduzieren oder unterbrechen kann, in den Kollektoren ausgeschlossen.
Kubischer Ausdehnungskoeffizient von Pekasol L-Wasser-Gemische
 Kubischer Ausdehnungskoeffizient von Pekasol L-Wasser-Gemische
Quelle: pro Kühlsole
Nur wenn der höchste Bereich (Kollektorfeld) immer einen Überdruck hat, kann ein Sieden von Solarflüssigkeit während des Betriebes verhindert werden. Dadurch wird eine Dampfblasenbildung, die den Durchfluss reduzieren oder unterbrechen kann, in den Kollektoren ausgeschlossen.

Der Anlagenbetriebsdruck an der Solarstation sollte 0,8 bis 1,5 bar plus 0,1 bar pro Meter statischer Höhe zwischen dem Manometer an der Solarstation und dem höchsten Punkt der Anlage betragen. Die Anlage sollte luftfrei gespült sein. Trotzdem scheidet sich nach der Inbetriebnahme noch etwas in der Flüssigkeit gebundene Luft aus. Deshalb muss der Fülldruck etwas höher (+0,1 bis 0,2 bar) sein. Die notwendige "Wasservorlage" wird über den richtigen Vordruck im MAG, der ca. 0,3 bar niedriger als der Anlagenbetriebsdruck sein soll, eingestellt. Wenn das MAG unter dem Manometer angeordnet ist, muss der Vordruck um die Höhendifferenz (1 m = 0,1 bar) niedriger sein.

Die Größe des MAG's oder besser das "Nutzvolumen" des MAG's muss so groß sein, dass die durch die Erwärmung ausgedehnte Flüssigkeit der Anlage und vor allem das Volumen im Stagnationsfall (Dampf drückt die Kollektoren und  Teile der Solarleitung [Rücklauf] leer) aufgenommen werden kann. In kleinen und mittleren thermischen Solaranlagen hat sich  der Einbau des MAG's auf der Druckseite der Pumpe durchgesetzt. Hiebei ist die Schwerkraftbremse in Fließrichtung vor dem MAG zu setzen, damit die Solarflüssigkeit im Stagnationsfall möglichst über die Rücklaufleitung in das MAG gedrückt werden kann.

Die Membrandruckausdehnungsgefäße sind für Betriebstemperaturen bis 70 °C (DIN 4807) geeignet. Da Elastomere bei höheren Temperaturen schneller altern, sollten die Gefäße so angeschlossen werden, dass Dauertemperaturen von über 50 °C im Gefäss vermieden werden. Hier bietet bietet sich der Einbau einer Wärmedämmschleife an, die eine Erwärmung des Gefäßes verhindert. Ist das Einhalten der Temperatur nicht möglich, dann muss ein Vorgefäß bzw. Zwischengefäß und/oder Kühlwärmetauscher eingebaut werden.

Da Wasser-Frostschutzmittel (Solarflüssigkeit) eine höhere Viskosität und Dichte besitzen, muß mit einem höheren Druckabfall beim Durchströmen der Anlage gerechnet werden. Zum Berechnen der Zuschläge gibt es Diagramme für die Wärmeübergangszahl und den relativen Druckverlust – im Vergleich mit reinem Wasser. Diese Kurven sowie weitere physikalische Daten befinden sich in den technischen Unlagen der Hersteller. Außerdem hat ein Wasser-Glykol-Gemisch einen höheren Ausdehnungskoeffizient gegenüber Wasser, was bei der Berechnung des Ausdehnungsgefäßes berücktsichtigt werden muss.
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HenningReich schrieb: Hallo Dietmar, sehe ich genauso. Auch in diesem Fall ist der Schluß von einem Fall auf die Allgemeinheit nicht sinnvoll. Ich persönlich kenne auch sehr viele sehr kompetente Fachhandwerker mit herausragender...
Martin24 schrieb: Verstehe ich nicht. Du senkst den Wärmewiederstand des Bodenbelags aber lässt die Vorlauftemperatur gleich? Auch den Volumenstrom der Kreise? Natürlich wird es dann im Raum wärmer. Meinst Du das mit...
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