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Autoren
OldBo
07.12.2021
Radon ist ein radioaktives Zerfallsprodukt und wird durch den natürlichen Zerfall von Uran und Thorium aus seinem Mutternuklid Radium ständig neu gebildet. Da man es nicht sieht, nicht riecht und nicht schmecken kann, steigt es durch Zwischenräume und Risse der Hausbodenplatte und des Mauerwerks unbemerkt in Kellerräume bzw. in die Wohnungen.
Übersicht über die Radonkonzentration in der Bodenluft
 Übersicht über die Radonkonzentration in der Bodenluft
Quelle: Kemski & Partner - Beratende Geologen
www.radon-info.de
Radonkonzentration in der Raumluft in Privathaushalten
 Radonkonzentration in der Raumluft in Privathaushalten
Quelle: Kemski & Partner - Beratende Geologen /www.radon-info.de
Kernspurdetektoren (Exposimeter)
 Kernspurdetektoren (Exposimeter)
Quelle: Radon Analytics Kemski, Klingel GbR
Radon (Rn) ist ein radioaktives Zerfallsprodukt und wird durch den natürlichen Zerfall von Uran und Thorium aus seinem Mutternuklid Radium ständig neu gebildet. Da man   es nicht sieht, nicht riecht und nicht schmecken kann, steigt es durch Zwischenräume und Risse der Hausbodenplatte und des Mauerwerks unbemerkt in Kellerräume bzw. in die Wohnungen. Das radioaktive Radon hat eine sehr hoher Dichte (9,73 kg/m3) und kann sich in Gebäuden, besonders in Kellerräumen und den unteren Stockwerken ohne ausreichenden Luftwechsel, in physiologisch bedeutenden Mengen ansammeln.

Wissenschaftlich wurde nachgewiesen, dass dieses natürlich vorkommende Edelgas an der 2. Stelle (nach dem Rauchen) der Ursachen für tödlichen Lungenkrebs steht. In Deutschland sterben jährlich etwa 2.000 Menschen an den Folgen der Radonbelastung. Experten meinen, dass in jedem 10. Haus die Radonbelastung über 100 Bq/m3 liegt.
In Deutschland gibt es zurzeit keine gesetzlichen Regelungen zu Radonkonzentrationen in Wohnräumen. Deshalb gibt es auch keine verbindlichen Referenzwerte, wann Sanierungsmaßnahmen durchzuführen sind.
Eine neue EU-Richtlinie soll den Strahlenschutz der Bevölkerung verbessern. Sie verpflichtet die Mitgliedstaaten, zum ersten Mal einen nationalen Referenzwert für die Radonkonzentration in Innenräumen festzulegen. Dieser Wert darf 300 Bq/m3 nicht überschreiten. Dieser Wert ist aber drei mal so hoch, wie er von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen wird.

Radon ist
  • geruchlos
  • geschmacklos
  • radioaktiv
  • farblos
  • schwer
  • inert

Das Thema "Radon" wird in der Öffentlichkeit sehr selten bis überhaupt nicht diskutiert. Vor dem Neubau eines Hauses, sollte besonders in belasteten Gebieten (Radonkarte), die Radonaktivitätskonzentration in der Bodenluft bestimmt werden, um vorbeugende Radonschutzmaßnahmen empfehlen zu können.

Über eine Radonmessung wird die Radonexposition in Wohnräumen oder am Arbeitsplatz durch Langzeitmessungen (mehrere Wochen bis 1 Jahr) am einfachsten mit Kernspurdetektoren (Exposimeter) festgestellt. Bei diesem "passiven Messverfahren" haben die Geräte keine elektronischen Bauteile und arbeiten ohne Stromversorgung oder Batterien. Dieses Messverfahren kann auch von ungeschulten Laien durchgeführt werden. , ermittelt werden soll, muss Ein Exposimeter muss in jedem Raum, in dem die Radonkonzentration gemessen werden soll, aufgestellt werden. Danach werden sie im Labor durch einen Fachmann ausgewertet und bewertet. Bei dem Überschreiten der Grenzwerte (Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt 100 Bq/m3) sind detaillierte Untersuchungen (z. B. Aufspüren von Radoneintrittspfaden ins Gebäude) und Sanierungsansätze zu besprechen.
Zeitauflösende Messungen der Radonaktivitätskonzentration sind dann notwendig, wenn der Einfluss von Lüftung, Raumbegehung oder den Arbeitsbedingungen zu bewerten ist.

Obwohl das Radon ein schweres Gas ( 9,73 kg/m3) ist, tritt es in Verbindung mit der Luft durch Luftdruckunterschiede über Spalten und Risse in Gesteinen und durch einen durchlässigen Untergrund ins Freie aus. Danach kann es durch den Temperaturunterschied (Kaminwirkung) über Undichtigkeiten der bodenberührenden Bereiche (Bodenplatte, Fundament, Rohrdurchführungen) der Gebäude in die Innenräume gesaugt werden. Hier gelangt es in zunehmend verdünnem Gehalt über Treppenhäuser, Aufzüge oder Kaminschächte auch in höher gelegene Geschosse.

Der durchschschnittliche Radongehalt in der Raumluft in deutschen Wohnräumen liegt bei etwa 50 Bq/m3 (Becquerel pro Kubikmeter Luft), Dabei ist der Gehalt ca. drei- bis viermal höher als im Freien.
Je nach der Gegend des Standortes eines Gebäudes können Messwerte von wenigen bis zu einigen 1.000 Bq/m3 auftreten. Oberhalb eines dauerhaften Radongehalts von ca. 250 Bq/m3 in der Raumluft besteht das Risiko evtl. an Lungenkrebs zu erkranken (Strahlenschutzkommission 2000).

Das radioaktive Radon kann sich aufgrund ser sehr hoher Dichte besonders in Kellern bzw. Kriechkellern in großen Mengen ansammeln. Hier darf auf keinem Fall die Luft für eine Kontrollierte Wohnungslüftung angesaugt werden.

Vor dem Bau eines Luftbrunnens sollte überprüft werden, wie es mit dem Radon im Erdreich aussieht. Ein Nachteil des Luftbrunnens ist, dass er Radon ansaugen kann. Radon ist ein radioaktives Gas, das im Boden entsteht. Nach der jeweiligen Wohngegend (Radonkarte) ist Radon mehr oder weniger stark vorhanden. Da Radon Lungenkrebs auslösen kann, darf es nicht direkt ins Haus gefördert werden.

In solchen Fällen wird der Luftbrunnen mit Teichfolie ausgekleidet und ein Siphon verhindert, dass Radon aus dem Boden angesaugt wird. Dadurch ist der Betrieb eines Luftbrunnens auch in einem Radongebiet möglich. Bei hoher Radonbelastung sollte auf jeden Fall ein Fachmann zu Rate gezogen werden.

Schutzmaßnahmen
Übersicht über die Radonkonzentration in der Bodenluft
 Übersicht über die Radonkonzentration in der Bodenluft
Quelle: Radon Tec GmbH

Der Schutz vor Radon ist im "Gesetz zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung" (Kapitel 2 - Schutz vor Radon) geregelt.

Gesetzliche Regelungen zum Schutz vor Radon
Bis Ende 2020 müssen die Bundesländer gemäß Strahlenschutzgesetz ermitteln, in welchen Gebieten in vielen Gebäuden eine hohe Radon-Konzentration zu erwarten ist.
In diesen Gebieten gelten unterschiedliche Regelungen für verschiedene Gebäudetypen:
- Für private, bereits bestehende Wohngebäude können Eigentümer und Bewohner freiwillig Maßnahmen ergreifen, um die Radon-Konzentration im Gebäude zu senken.
- Für private Neubauten besteht für Bauherren die Pflicht, durch bauliche Maßnahmen weitgehend zu verhindern, dass Radon in das Gebäude eindringen kann.
- Beträgt die Konzentration von Radon an Arbeitsplätzen mehr als 300 Becquerel pro Kubikmeter, müssen Maßnahmen eingeleitet werden, um die Radon-Konzentration im Gebäude zu senken.

Die Verpflichtungen sind am 31. Dezember 2018 in Kraft getreten.

Radonschutzmaßnahmen

Maßnahmenart

Lösungen

Anwendungen

Sofortmaßnahmen

Freie Lüftung (Fensterlüftung)

Zwischenmaßnahme für Bestandsgebäude bis zur Realisierung einer entgültigen Lösung (z. B. einzelne Abdichtungen, flächige Abdichtung).

Beseitigung von Unterdruck

Die weitaus häufigste Ursache für den Radoneintritt in Gebäude ist die Druckdifferenz zwischen Erdreich und Innenraumluft, wobei tendenziell im unteren Gebäudebereich ein Unterdruck gegenüber dem Erdreich vorhanden ist. Werden die dafür verantwortlichen Faktoren identifiziert und beseitigt, lässt sich der Radoneintritt bereits erheblich reduzieren.

Umnutzung

Als eine weitere Sofortmaßnahme kann in Räumen, in denen eine zu hohe Radonkonzentration gemessen wurde, die Nutzungsdauer bis zur Durchführung der Sanierungsarbeiten reduziert werden. Die Umnutzung von Bereichen oder ganzen Gebäuden ist abhängig von verschiedenen Faktoren und bedarf immer einer individuellen Betrachtung. Die Nutzung als Wohn- und Aufenthaltsraum ist zu überdenken, wenn Referenzwerte permanent überschritten werden und in absehbarer Zeit keine Sanierungsmaßnahmen geplant sind.

Abdichtungsmaßnahmen

(Radoneintritt)

Raumabtrennungen


Partielle Abdichtung


Bauteildurchführungen


Flächige Abdichtungen


Lüftungstechnische Maßnahmen

Freie Lüftung (Fensterlüftung)


Auftriebslüftung


Ventilatorlüftung

Radonventilator
Radonabsaugung

Radondrainage


Hohlraumabsaugung


Radonbrunnen


Ein Blick auf die Radonkarte sollte ausreichen, um sich über das Thema "Radon" Gedanken zu machen. Eigentlich sollten die Bauämter und Architekten bzw. Bauingenieure dieses Problem kennen. Aber auch hier werden wohl, wie bei vielen anderen gesundheitsrelevanten Themen in der Haustechnik (z. B. Legionellen, Viren im Trinkwasser, Hygiene in der Trinkwasserinstallation, Verschlammung von Heizungs- und Kühlsystemen), die Augen verschlossen. In radonexponierten Gebieten sollten eigentlich bei jeder Baugenehmigung ein Baugutachten vorgelegt werden, um entsprechende bauliche Maßnehmen vornehmen zu können. Hier haben sich Drainagesysteme unter der Boden- bzw. Fundamentplatte als besonders wirkungsvoll erwiesen.

Wenn in bestehenden Gebäuden ein Verdacht auf einen zu hohen Radongehalt in der Raumluft besteht, sollte auf jeden Fall eine Langzeitmessung in Aufenthaltsräumen, z.B. in Wohnräumen (Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer) und in Räumen, in denen sich Personen nicht nur vorübergehend aufhalten, durchgeführt werden. Hier bieten sich Kernspurdetektoren (Exposimeter) an. Wenn ein erhöhter Radon-Gehalt in der Raumluft nachgewiesen ist, müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.

Bei Messwerten zwischen 200 Bq/m3 bis 400 Bq/m3 sollte ein Wert unter 200 Bq/m3 angestrebt werden. Hier bieten sich lüftungs- und/oder einfache bautechnische Maßnahmen an. Die einfachste Maßnahme ist das intensive und richtige Lüften aller Räume.

Wenn durch eine Stoß- oder Querlüftung keine ausreichende Absenkung des Radongehaltes erreicht wird, dann muss das Gebäude durch eine lüftungstechnische Anlage im Überdruck gehalten werden. Ein Unterdruck (z.B. durch Ventilatoren in Nassräumen [WC)] und Küchen [Ablufthauben] und thermische Auftriebe in Kaminen [offene Kamine]) im Haus muss auf jeden Fall vermieden werden.

Außerdem sollten alle offensichtlichen Radoneintrittsstellen (Risse, Fugen, Rohr- und Kabeldurchführungen) mit einem geeignetem Material (z.B. Silikon) fachmännisch abgedichtet werden.

Werden in bestehenden Häusern im Jahresmittel Radongehalte über von 400 Bq/m3 gemessen, sollten in Abhängigkeit von der Höhe des Raumluftgehaltes geeignete Maßnahmen zur dauerhaft wirksamen Verringerung der Radonbelastung ergriffen werden.

Diese Maßnahmen erfordern aufwändige bautechnische Verfahren. So können z. B. durch den Einbau von Kunststofffolien, Beschichtungen und Bitumenbahnen im Fundamentbereich eine radondichte Sperrschicht zwischen Untergrund und Gebäude oder wenigstens zwischen Keller und Wohnbereich erreicht werden.

Bei besonders hohen Radongehalt kann auch das nachträgliche Einbringen eines schlangenförmigen Drainagerohres unter dem Gebäude mit Zwangslüftung über das Dach notwendig werden.

Wenn ein besonders hoher Radongehalt im Boden vorhanden ist, dann bieten sich bei Neubauten folgende präventive Maßnahmen gegen den Eintritt von Radon in das Gebäude an:
  • kein Streifenfundament, sondern eine durchgehende Bodenplatte
  • Drainage mit dauerhafter mechanischer Luftabführung im Unterbau bzw. unter dem Gebäude über das Dach
  • radondichte Folie unter die Bodenplatte
  • Wanddurchführungen (Abwasser, Wasser, Stromkabel, Erdsonden) ins Erdreich sorgfältig abdichten
  • Treppenhäuser mit luftdichten Türen
Radon als Heilmittel

Das natürliche radioaktive Edelgas ist nicht nur gesundheitsschädlich, sondern wird auch auf Grund seiner Wirkung auf den menschlichen Organismus als Heilmittel bzw. Kurmittel angewandt.

Die biologische Wirkung des Radon beruht auf der bei seinem Zerfall auftretenden Alphastrahlung. Durch die Inhalation gelangt das Radon in den Blutkreislauf und darüber in alle Körperteile. Es gibt dabei permanent eine schwache Alphastrahlung ab, indem es unter Aussendung von positiv geladenen Heliumkernen zerfällt. Die niedrig dosierte Strahlung wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend auf den Organismus. Fachleute gehen davon aus, dass niedrigdosierte Strahlung in Form einer Radonanwendung im Organismus einen kurzen Reiz setzt, der Zellen und Organe stimuliert. Dieser positive Effekt von kleinen Dosen im Gegensatz zur negativen Wirkung von hohen Dosen wird Hormesis (hormao=griech. anregen, ermuntern) genannt. Die Wirkung hält 6 bis 12 Monate an und kann während dieser Zeit zu einer vollständigen Schmerzreduktion führen und die Patienten können auf Schmerzmittel und ihre belastenden Nebenwirkungen verzichten. Eine Wiederholung alle ein bis drei Jahre ist bei chronischen Erkrankungen sinnvoll und aus medizinischer Sicht unproblematisch.

Für Menschen mit einer nicht behandelten Überfunktion der Schilddrüse oder einer bestehenden Tumorerkrankung ist eine Radontherapie nicht möglich; ebenso bei Schwangeren, Kindern und Jugendlichen. Quelle: AccuMeda Holding GmbH

Zu therapeutischen Zwecken kann es folgendermaßen in den menschlichen Körper gebracht werden:.

  • über die Lunge durch Behandlungen im Radonheilstollen
  • über die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes durch Radontrinkkuren
  • über die Haut durch Wannenbäder mit radonhaltigem Wasser

Quellen
www.radon-info.de
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joe115 schrieb: Hallo, Ich möchte das LAS der vor einem Jahr durch eine WP...
BauernTheo schrieb: Hallo liebe Haustechnikgemeinde,ich habe kürzlich ein Haus der...
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